Tor zur See - Ein Blick durch das Tor zur See ermöglicht dem Betrachter viele verschiedene Ansichten auf Nord- und Ostsee und informiert über Land und Leute im Küstenumfeld.

 Sturmfluten  Strandkörbe  TV-Tipps  Über mich  Impressum  Newsletter  Gästebuch

Nordsee


Impressionen vom Büsumer Hafen
Die Fotos können durch Anklicken vergrößert werden.


Ostsee
Husum
Westerhever
Tönning
Friedrichstadt
Büsum
- Büsum-Hafen
- Büsum-Museumshafen
Wöhrden
Friedrichskoog
Helgoland
Insel Neuwerk
Cuxhaven
Otterndorf
Wurster Land
Bremerhaven
Butjadingen
Neuharlingersiel
Buesum_Hafen 1


Der Leuchtturm ist das Büsumer Wahrzeichen. Der 22 Meter hohe Turm steht auf dem Gelände des Wasser- und Schifffahrtsamtes Tönning und ist weithin sichtbar. Erbaut wurde er in den Jahren 1912/13. Lange Zeit war der Leuchtturm schwarz, erst viel später bekam er sein heutiges Aussehen. 87 Stufen führen auf den Turm hinauf, er ist aber für die Öffentlichkeit nicht zugänglich. Seit 1978 ist der Leuchtturm nicht mehr besetzt, wird aber als automatisches Leuchtfeuer weiter betrieben und von Tönning aus ferngesteuert.
Vom Leuchtturm aus führt ein Weg auf den Deich, den man an dieser Stelle ohne Kurtaxe betreten kann. Der einmalige Blick führt zur einen Seite auf den Büsumer Hafen, zur anderen Seite auf den kilometerlangen Grünstrand, wo mehr als 1.500 Strandkörbe stehen. Buesum_Hafen 2


Buesum_Hafen 3


Der Blick vom Deich auf das Hafenbecken II. Hier liegen zahlreiche Krabbenkutter. Die wirtschaftliche Bedeutung der Krabbenfischerei ist zwar in den vergangenen Jahren deutlich zurückgegangen, die Kutter prägt aber weiterhin das Hafenbild.
Einzigartig ist auch das Bild, das sich den Besuchern am Büsumer Strand bietet: Die Nordsee mit dem Watt, die Strandkörbe am Grünstrand und das Hochhaus - das erste, das man bei der Anreise von Büsum zu sehen bekommt. Buesum_Hafen 4


Buesum_Hafen 5


Am Hafenbecken II werden die frischen Krabben auch direkt vom Kutter verkauft. Hier kann man sicher sein, dass die Krabben noch keine lange Reise hinter sich haben - auspulen muss man sie aber selber...
Direkt am Deichfuß stationiert ist das Zollboot "Schleswig-Holstein", das hier kurz vor dem Anlegen zu sehen ist. Einer der zahlreichen Kutter musste auf freie Durchfahrt warten, bevor es die Schleuse zur Nordsee passieren konnte. Im Hintergrund ist das Hafenbecken III zu sehen. Von hier verkehrt täglich ein Schiff nach Helgoland. Buesum_Hafen 6


Buesum_Hafen 7


Neben der Schleuse laden diese ungewöhnlichen Bänke zum Verweilen ein.
Der Seenotrettungskreuzer "Hans Hackmack" ist seit Dezember 2006 unmittelbar neben der Büsumer Hafeneinfahrt vor dem Hafenbecken IV stationiert. Das 23,10 Meter lange Schiff wurde nach einem 1970 verstorbenen Bremer Verleger, Kaufmann und Förderer der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) benannt. Buesum_Hafen 8


Buesum_Hafen 9


Der Ausflugsdampfer "OL Büsum" steuert im Vorhafen die Hafeneinfahrt an. Mit dem Schiff können von Büsum aus Fahrten entlang der Küste oder zu den Seehundsbänken unternommen werden. Die Hafeneinfahrt wurde von 1978 bis 1982 neu gestaltet, als auch die neue Schleuse gebaut wurde. Seitdem können Schiffe bis zu einer Größe von 8.000 BRT (Bruttoregistertonnen) den Engpass passieren.
Inzwischen werden auch viele Ausflugsfahrten mit den Kuttern angeboten. Im Hintergrund eines der beiden Leuchtfeuer auf einem der Molenköpfe vor der Hafeneinfahrt. Buesum_Hafen 10


Buesum_Hafen 11


Hier sind die beiden roten und grünen Leuchtfeuer am Ende der Molen zu sehen. Sie bestehen aus 10 Meter hohen Türmen und haben eine Reichweite von etwa vier Seemeilen (knapp 8 Kilometer). Am Fuße des roten Leuchtfeuers, das über den Deich vom großen Leuchtturm und damit von der Innenstadt zu erreichen ist, gibt es eine Pegelanzeige, die stets den aktuellen Wasserstand der Nordsee anzeigt.
Ein weiterer wichtiger Wirtschaftszweig in Büsum war lange Zeit die Werftindustrie, die nach dem Neubau der Schleuse vorübergehend aufblühte. Allerdings war die Konkurrenz groß und im Jahre 1986 mussten alle 450 Arbeiter der Büsumer Werft entlassen werden. Heute werden in zwei kleineren Betrieben vor allem noch Krabbenkutter repariert und andere kleinere Aufträge durchgeführt. Buesum_Hafen 12


Buesum_Hafen 13


Am Rande des Hafens steht die neue Attraktion "Blanker Hans", ein Erlebniszentrum, in dem die große Sturmflut vom Februar 1962 näher gebracht wird und in dem man alles über die Naturgewalten der Nordsee erfährt.
Mit 22 Stockwerken ist das Strandhochhaus in Büsum eines der höchsten Gebäude in Norddeutschland. Es wurde 1970 bis 1972 gebaut und besteht komplett aus Eigentumswohnungen. Buesum_Hafen 14


Buesum_Hafen 15


Der so genannte "Jugendstrand" an der Perlebucht besteht aus einer künstlich angelegten Insel. Hier finden sich neben dem einzigen Sandstrand Büsums auch ein Bootsverleih und eine Surfschule. Zwischen der Insel und dem Deich sind zwei Becken entstanden; das eine ist für Schwimmer, das andere für Segler und Surfer reserviert.
Kiel
Lübecker Bucht
Brodtener Ufer
Travemünde
Lübeck
Boltenhagen
Wismar
Riemserort
Wieck
Usedom
zurueck
WEBCounter by GOWEB