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Ein kleiner Leuchtturm steht als Infobox am Eingang zum Hafenbecken I, dem Büsumer Museumshafen. Im unteren, gemauerten Bereich des Turmes steckt eine Kanonenkugel. Es soll sich dabei um ein Original aus dem Jahre 1813 handeln, die Inschrift einer Tafel verrät u.a. dieses: "Schiffskanonenkugel aus dem Seegefecht vor Büsum am 03.09.1813".
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| Ein Überblick über den Museumshafen. Im Juni 2001 wurde der Verein Museumshafen Büsum e.V. gegründet, der sich um den Erhalt der Schiffe und der Anlagen kümmert.
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Wichtigstes Ausstellungstück ist das Motorrettungsboot Rickmer Bock, das von 1961 bis 1981 für die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) in Büsum stationiert war. Im Jahre 1944 wurde es in Hamburg gebaut und war unter verschiedenen Namen in zahlreichen Häfen stationiert, darunter Dorum, Cuxhaven und Helgoland. In der Büsumer Zeit wurden mit dem Rettungsboot mehr als 1.200 Menschen aus Seenot gerettet. Das Boot lag lange Zeit als Museumsschiff in Bremen, bevor es im Juni 2003 in den Fischerhafen in Dithmarschen zurückverlegt wurde.
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| Ein Fischkutter im Museumshafen, dahinter der Leuchtturm auf dem Gelände des Wasser- und Schifffahrtsamtes.
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Am Kopfende des Museumshafens steht unter anderem ein Sturmflutpfahl. Hier sind einige Wasserstände vergangener Sturmfluten markiert. Der höchste Wasserstand wurde am 03. Januar 1976 erreicht, darunter folgen Markierungen u.a. aus dem Jahr 1825 und vom 21. Januar 1976.
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| Ein alter Karren mit sechs Körben erinnert an die Zeit, als die Waren noch mühsam ins Landesinere transportiert werden mussten.
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Direkt an den Museumshafen grenzt das Erlebnisbad "Piraten Meer", das im Juni 2004 eröffnet wurde. Eine Attraktion ist das Störtebecken mit künstlicher Nordseebrandung, allerdings bei einer Wassertemperatur von 27 Grad.
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