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Ein Krabbenkutter im Hafen von Friedrichskoog.
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| Hier ist der so genannte Fangtrichter zu sehen, in dem der Fang landet. Mit einem kleinen Transportband wird der Fang dann in die Sortiertrommel transportiert, dort werden die Krabben und der Fisch voneinander getrennt. Danach werden die Krabben im Kocher bereits auf hoher See mit Seewasser gekocht.
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Krabben, eigentlich Nordseegarnelen, sind ungekocht grau und erhalten erst beim Kochen das rosa farbene Aussehen. Eine Krabbe kann eine Größe bis zu 9,5 Zentimetern erreichen und wird von den Einheimischen auch "Granat" genannt. Kleiner Tipp: Ein solch reichlich belegtes Brötchen bekommt man in der Fischbude direkt im Hafen.
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| Ein Blick auf das idyllische Hafenbecken von Friedrichskoog - fast alle der 35 Krabbenkutter sind auf See.
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Die Seehundsaufzuchtstation in Friedrichskoog wurde 1985 gegründet und kümmert sich hauptsächlich, wie der Name schon verrät, um Seehunde und deren Erforschung. Besucher haben die Möglichkeit, die Seehunde hautnah zu erleben.
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| Die geöffenete Schleuse zum Hafenbecken.
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Die Zufahrt zum Friedrichskooger Hafen.
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| Das Deichvorland mit rechtwinklig angebrachten Buhnen. Dazwischen setzt sich der Schlick ab und es wird neues Land gewonnen.
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Das Watt vor Friedrichskoog-Spitze bei ablaufendem Wasser.
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| Mi diesem Stein wir darauf hingewiesen, dass der nödlichste 54. Breitengrad genau hier verläuft.
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Ein Regenbogen über dem Watt, am Horizont zeichnet sich das Hochhaus von Büsum ab.
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| "Fritze von der Spitze", eine Krabben-Skulptur, wurde von der Künstlerin Eva Wiemer gestaltet und hat seit 2007 seinen Platz in Friedrichskoog-Spitze gefunden.
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Die Hochzeitsmühle "Vergißmeinnicht", eine kleine romantische Mühle, in der geheiratet werden kann.
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| In Richtung Itzehoe auf der B5 entdeckte ich diese Brücke, die scheinbar endlos in den Himmel führt :-).
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