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Friedrichstadt, die "Holländerstadt", bekam ihren Namen von Friedrich III., Herzog von Schleswig-Holstein-Gottorf im Jahre 1621
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| Viele Wasserläufe, die so genannten Grachten, zieren mit 18 Brücken die Stadt.
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Ein Brunnen auf dem Marktplatz.
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| Die Treppengiebelhäuser, hier am historischen Marktplatz, prägen das Stadtbild. Sie sind auf den Einfluss der holländischen Glaubensflüchtinge zurückzuführen.
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Die Niederländer galten damals als große Kaufleute, daher wollte Friedrich III. den Außenhandel mit ihnen antreiben. Friedrich III. starb 1652 in Tönning. Friedrichstadt wurde nie eine große Handelsstadt.
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| 1850 herrschte in Friedrichstadt Krieg zwischen Schleswig-Holstein und Dänemark. Schleswig-Holstein wollte unabhängig werden. Kanonenschüsse wurden hierbei von der Eider abgefeuert. Noch heute findet man in manchen Häuserwänden Kanonenkugeln.
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Hier ist ein altes Handelshaus zu sehen. Mit einem Flaschenzug wurden die Waren in die oberen Stockwerke gezogen.
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| Die Treene, ein Nebenfluss der Eider.
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