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Der Husumer Marktplatz. Auf ihm befinden sich der 1902 erbaute Brunnen mit der Fischersfrau Tine und die Marienkirche.
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| Der Binnenhafen mit der denkmalgeschützten Slipbahn, auf der früher die Schiffe an Land gezogen oder ins Wasser gelassen wurden.
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Ende des Mittelalters war die Stadt Husum eine bedeutende Hafenstadt.
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| Der Innenhafen ist zum Außenhafen durch 2 Klappbrücken getrennt.
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Das Schloss, das Wahrzeichen der Stadt, wurde Ende des 16. Jahrhunderts erbaut.
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| Alljährlich kann man im Schlosspark das Blütenmeer der Krokusse bewundern.
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Es ist nicht ganz klar, wer die Krokusse angesiedelt hat. Man vermutet, dass es entweder die "grauen Mönche" waren, die ihr Kloster vor dem Bau des Schlosses dort stehen hatten, oder dass es die von 1655 bis 1685 residierende Herzogin Marie Elisabeth war. Wahrscheinlich wollten beide aus den getrockneten Narben der Krokusse Safran gewinnen, doch hatte man die falsche Art gewählt, die "Crocus napolitanus". Den Safran gewinnt man jedoch aus der "Crocus sativus".
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| Der Wasserturm von Husum liegt nordwestlich hinter dem Schlosspark, er wurde 1902 erbaut. Heute dient er als Aussichtsturm. 135 Stufen führen hinauf auf den Turm, von dem man einen wunderschönen Panoramablick auf Husum und die Marsch hat.
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Im Andenken an den in Husum geborenen Theodor Storm (1817-1888) wurde im Schlosspark eine Büste aufgestellt.
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| In diesem Haus lebte Theodor Storm von 1866 bis 1880. Einst betitelte er seine Heimatstadt als "Die graue Stadt am Meer".
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Eindrücke aus seinem Wohnzimmer.
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| An diesem Schreibtisch vollendete Theodor Storm die Novelle "Der Schimmelreiter".
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Umgebung von Husum
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Der Rote Haubarg ist eines der größten dieser Art von 45 noch bestehenden Häuser. Diese Häuser beherbergten Menschen, Tiere und Maschinen unter einem Dach.
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