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Auf dem Weg zum Holstentor geht es über die "Puppenbrücke". Bevor sie 1907 neu gebaut wurde, war sie die äußere Brücke vor dem zweiten Vortor des Holstentores.
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| Die Standfiguren und Vasen wurden 1774-76 von Dietrich Jürgen Boy aus Sandstein gefertigt.
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Das Holstentor, das Wahrzeichen der Stadt. Seit 1950 befindet sich im Innern ein Museum. (Zur Zeit werden Sanierungsarbeiten an den Terrakottamotiven vorgenommen)
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| Direkt am Holstentor befinden sich die Salzspeicher, erbaut im 16.-18. Jahrhundert. Sie wurden ursprünglich zur Salzlagerung genutzt, dienten später jedoch als Kornspeicher und Holzlager.
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Blick von der Petrikirche auf das Holstentor und die Salzspeicher.
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| Die Marienkirche direkt beim Rathaus. Sie wurde von 1250 bis 1350 im gotischen Stil mit Backsteinen erbaut und wurde somit zum Vorbild für zahlreiche gotische Backsteinkirchen im gesamten Ostseeraum.
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Eine Teilansicht des Lübecker Rathauses. Es wurde immer wieder erweitert und besteht daher aus verschiedenen Baustilen.
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| Die Treppe des Rathauses.
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Einfach nur wunderschön diese schmiedeeiserne Arbeit.
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| Das Cafe Niederegger, in unmittelbarer Nähe des Rathauses, bekannt durch das Lübecker Marzipan, wurde 1806 vom Konditor Johann Georg Niederegger, geboren 1777 in Ulm, gegründet.
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Blick auf die Marienkirche, Rathaus (rechts) und im Hintergrund auf die Kirche St.Jakobi.
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| Die Jakobikirche wurde 1334 fertig gestellt und ist den Seefahrern geweiht. In ihr befindet sich eine Gedenkstätte für die auf See gebliebenen Seefahrer.
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In der Jakobigedenkstätte befindet sich das Wrack eines Rettungsbootes der untergegangenen "Pamir". Sie sank am 21. September 1957, dabei kamen 80 der 86 Besatzungsmitglieder ums Leben. Das Lübecker Seefahrtsamt war der Meinung, Gerste sei falsch gelagert gewesen. Der Seerechtsexperte Willner sieht die Hauptursache des Untergangs in der Belastung des Rumpfes durch den Hurrikan "Carrie".
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| Das Gebäude der Schiffergesellschaft wurde im Jahre 1535 erbaut.
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Das Gebäude, in dem früher die Kapitäne und Segelmacher miteinander klönten, wird heute als Restaurant genutzt, welches von der Schiffergesellschaft verpachtet wird.
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| 1173 legte Heinrich der Löwe den Grundstein für den Backsteinbau des Doms.
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Das 17 Meter hohe Triumphkreuz von Bernt Notke (1477). Mit der später (1625) eingefügten astronomischen Uhr, sie läuft heute noch mit dem originalen Werk.
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| Das Buddenbrookhaus. Erbaut wurde es 1758. 1841 wurde es von Thomas Manns Großvater erworben. Es blieb bis 1891 in deren Besitz. Bekannt wurde es durch Thomas Manns Roman über die Lübecker Kaufmannsfamilie "Buddenbrook".
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Die Rossmühle wurde vom Stadtbaumeister Adolf Soherr erbaut. Genutzt wurde sie zum Mahlen und Lagern von Korn. Zu Wohnzwecken wurde sie 1918 umgebaut und die Fenster wurden verändert.
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| Nachdem die Stadtmauer ihre Funktion verloren hatte, wurde ein Haus an diesen Turm gebaut.
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Im 13.Jahrhundert wurde das Burgtor erbaut. Es sicherte den Norden der Stadt.
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