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Auf dem Weg zum Leuchtturm Westerheversand begegnet man einigen Schafen, sie scheinen den Deich zu bewachen.
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| Schwarze Schafe haben es schwer zum Leuchtturm zu kommen ;-)
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Der Leuchtturm Westerheversand. Ein Leuchtturm wie aus dem Bilderbuch. Unbeschreiblich schön!
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| Mitten in den Salzwiesen ragt der Leuchtturm 41,5 Meter in die Höhe. Seine Spitze ist schon von weitem hinter dem Deich zu sehen.
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Das Leuchtfeuer wurde 1908 in Betrieb genommen. Seit 1979 wird es vom Wasser- und Schifffahrtsamt in Tönning in Betrieb gehalten, daher sind keine Leuchtturmwärter mehr vor Ort.
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| Durch die Salzwiesen, auf dem Weg zum Leuchtturm, sind Grüppen zu erkennen. Sie sind künstlich angelegt.
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Priele sind dagegen natürliche Wasserläufe, die durch das auf- und ablaufende Wasser entstehen.
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| Neues Land wird durch die Errichtung von Lahnungen gewonnen. Sie brechen die Wellen und fangen den Schlick ein.
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Vor der Buhne wächst die Salzwiese, dahinter ist kilometerlanger Sand zu sehen.
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| Mit der Zeit verrotten die Buhnen, die lediglich aus Pfählen, Draht und Zweigen bestehen. | 
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Das Binnenland ist nicht dicht besiedelt.
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| Viele Häuser stehen auf Warften. Dies sind Erhöhungen, die sie vor Sturmfluten schützen sollen.
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Die Kirche St.Stephanus steht auf einer 5 Meter hohen Warft. Begründet wurde sie 1200. Der Turm kam 1370 hinzu. Das Kirchenschiff ist wesentlich jünger. Es ist aus dem Jahre 1804.
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